08.Juni: Proteste gegen Preissteigerung organisieren

Immer mehr von uns wissen kaum noch wie sie am Ende des Monats ihren Einkauf bezahlen sollen. Während Krieg, Corona und Spekulationen die Preise in die Höhe treiben, predigt die Bundesregierung mehr Verzicht: Unseren „überschwänglichen Verbrauch von Lebensmitteln“ so Bundeswirtschaftsminister Habeck sollen wir doch bitte mal etwas einschränken. Neben dem wortwörtlichen enger schnallen des Gürtels ist Habeck vor allem für mehr „offene Märkte“. Dabei sind es doch gerade die Märkte, der Kapitalismus, die die Preise gerade explodieren lassen. Davon haben wir endgültig genug! Wir wollen unsere Wut, den Protest auf die Straße tragen, in die Stadtteile, vor die Supermärkte. Gemeinsam wollen wir Flugblätter verteilen, Plakate kleben, direkte Aktionen und Kundgebungen organisieren. Dafür brauchen wir dich: Komm am Mittwoch den 8. Juni um 19 Uhr ins Solidarische Zentrum in den Lindenstraße 1b. Wir freuen uns auf dich!